Leidenschaft für Forschung an Motoren und Turbomaschinen

Die Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) ist ein weltweites Innovationsnetzwerk von Unternehmen, Forschungsstellen und Fördergebern. In der FVV arbeiten im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) die Hersteller von Automobilmotoren, Industriemotoren und Turbomaschinen sowie deren Zulieferer und Entwicklungsdienstleister gemeinsam mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen an Spitzentechnologien. Das Ziel ist, Verbrennungsmotoren und Turbomaschinen noch effizienter, sauberer und nachhaltiger zu betreiben - zum Vorteil von Gesellschaft, Umwelt und Industrie. Seit Gründung der Forschungsvereinigung im Jahr 1956 hat die FVV mehr als 500 Mio. Euro in 1.200 Forschungsprojekten investiert.

04.03.2019

Ein Drittel weniger Verbrauch: Industrie...

 
27.02.2019

Klimaschutz technologieoffen fördern

 
27.09.2018

Klimaneutral in die Zukunft

 
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Ideenplattform und Innovationsnetzwerk

Europa ist die größte Fabrik für Wissen, Ideen und Innovationen weltweit: Rund ein Drittel der weltweiten Produktion an Know-how und innovativen Produkten kommt von Ingenieuren und Forschern aus der EU. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit vereint die besten Köpfe und Ideen. Sie macht den Unterschied. Globalisierung ‒ klimaneutrale Wirtschaft ‒ Energiewende im Verkehr ‒ Mobilität von Morgen. Das sind nur einige Beispiele für die Zukunftsaufgaben, die es zu lösen gilt. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern in Europa und der Welt.

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FVV-Forschungsschwerpunkt | Gestaltfestigkeit & Tribologie (MTZ 12/2018)

Betriebs- und Werkstoffe als Schlüsseltechnologien für effiziente Verbrennungsmotoren

Eine möglichst hohe Leistungsdichte zu erzielen, ist eine wichtige Voraussetzung für weitere Effizienzsteigerungen von Verbrennungsmotoren. Dafür müssen Betriebs- und Werkstoffe so aufeinander abgestimmt werden, dass eine hohe Zeit- oder Dauerfestigkeit mit optimierter Reibung einhergeht. Die von der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) initiierten Vorhaben schließen dabei die Lücke zwischen wissenschaftlicher Grundlagenarbeit und der industriellen Anwendung.

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FVV-Forschungsergebnisse | Tribologie (MTZ 11/2018)

Reibleistungsoptimierung durch lokales Öl-Thermomanagement

Das Schmiersystem eines Verbrennungsmotors muss in der Entwicklungsphase auf die Betriebspunkte höchster Last und Drehzahl ausgelegt werden. Der kundenrelevante Fahrbetrieb findet jedoch häufig bei moderaten Lasten und Drehzahlen statt. Daraus lässt sich die Idee ableiten, durch Anhebung lokaler Schmieröltemperaturen in der Teillast die Reibungsverluste durch verringerte Ölviskositäten in hydrodynamisch geprägten Lagerstellen wie die der Kurbelwelle zu reduzieren. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass die Mischreibung bei Drehzahl- und/oder Lastanstiegen nicht im kritischen Maße ansteigt.

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