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04.09.2017

6. ATZ-Fachtagung Tribologie: Reibungsminimierung im Antriebsstrang 2017 | Programm

Systemverständnis eröffnet zukünftige Wege - Die Verringerung der Reibleistung ist einer der wichtigsten Bausteine auf dem Weg zu Antriebssträngen mit höherer Effizienz und gesteigertem Fahrspaß - Die gesamthafte Betrachtung des kompletten Antriebsstrangs, vom Motor über das Getriebe bis hin zum Achsantrieb, nimmt einen immer größeren Raum ein.

Die Automobilbranche steht vor der großen Herausforderung, die strengen Gesetzgebungen zu CO2-Emissionen und Luftqualität in neu gestalteten, sehr anspruchsvollen Prüfzyklen, unter realen Fahrbedingungen, sicher zu erfüllen. Die konsequente Entwicklungsarbeit an den Stellhebeln im Systemverbund Verbrennungsmotor – Getriebe – Elektrifizierung ist dafür ein Lösungsansatz, der unsere Mobilität nicht einschränkt.

Damit hat der klassische Antrieb – wenn auch in veränderter Form – weiterhin die Schlüsselrolle, uns in eine CO2-neutrale Mobilität ohne zusätzliche Luftbelastungen zu führen. Basis dafür ist die weitere Reduzierung der Reibung in den Einzelkomponenten. Darüber hinaus lassen sich in einer zunehmend elektrifizierten und digitalisierten Welt über das Verständnis der Wirkzusammenhänge im Gesamtsystem neue Ansätze finden. Um diese immer komplexer werdenden Entwicklungsaufgaben zu beherrschen, brauchen wir neue Entwicklungsmethoden.

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm, das jetzt erschienen ist. || Reibungsminimierung im Antriebsstrang: Systemverständnis eröffnet zukünftige Wege | 6. ATZ-Fachtagung Tribologie | 21.-22. November 2017, Esslingen am Neckar || Mitgliedsunternehmen der FVV erhalten 10% Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

Forschungsvereinigung Verbrennungskraft­maschinen e.V.

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