Medien

Bildquelle: schauTV | KURIER NEWS

10.01.2020

Warum eigentlich? Dr. Ulrich Kramer erklärt bei Schau TV die Möglichkeiten einer vollständigen Defossilisierung des Transportsektors in 2050

Der Autor der FVV-Kraftstoffstudie III „Defossilisierung des Transportsektors – Optionen und Voraussetzungen in Deutschland“, Dr.-Ing. Ulrich Kramer (Ford-Werke GmbH) erklärt in der Reihe „Warum eigentlich?“ des österreichischen Regionalsenders Schau TV seiner Gesprächspartnerin Irmgard Kischko, warum es politisch durchaus Sinn macht, die Zukunft der Mobilität technologieoffen zu gestalten und die Möglichkeiten, die E-Kraftstoffe für eine klimaneutrale Mobilität im Jahr 2050 in Deutschland und Europa bieten, auch in der Gesetzgebung entsprechend zu berücksichtigen.

Dr. Kramer konnte am 7. Januar 2020 die Ergebnisse der FVV-Studie aus dem Jahr 2018 und die jüngsten Erkenntnisse der FVV-Expertengruppe „Zukünftige Kraftstoffe“ zur Einbeziehung hybridisierter Antriebe und des Ganzjahresbetriebs in Wien einem interessierten Fachpublikum vorstellen. Professor Bernhard Geringer (Institut für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik (IFA | TU Wien) hatte zu einem Fachvortrag des Österreichischen Vereins für Kraftfahrtechnik (ÖVK) in den Festsaal des Hauses der Industrie eingeladen. Der spontanen Einladung des österreichischen Medienverlags KURIER zu einem Interview im eigenen Regionalsender Schau TV ist er ebenfalls gerne nachgekommen. Sehen Sie selbst:

Warum eigentlich?
Mit dem Auto klimaneutral in die Ferne

Redaktion: Irmgard Kischko, KURIER Wirtschaft (Video: 12:35 min)

Informationen zur FVV-Kraftstoffstudie III finden Sie hier

Informationen zur derzeit laufenden FVV-Kraftstoffstudie IV (Defossilisierung des Verkehrssektors in Europa – Life Cycle Assessment) finden Mitglieder des FVV Prime Mover Forschungs- und Innovationsnetzwerkes in unserer Wissensplattform THEMIS

Forschungsvereinigung Verbrennungskraft­maschinen e.V.

Lyoner Straße 18
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
T +49 69 6603 1345