Leidenschaft für Forschung an Motoren und Turbomaschinen

Die Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) ist ein weltweites Innovationsnetzwerk von Unternehmen, Forschungsstellen und Fördergebern. In der FVV arbeiten im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) die Hersteller von Fahrzeugmotoren, Industriemotoren, Turbomaschinen und Brennstofzellen sowie deren Zulieferer und Entwicklungsdienstleister gemeinsam mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen an Spitzentechnologien. Das Ziel ist, Verbrennungskraftmaschinen und Brennstoffzellen noch effizienter, sauberer und nachhaltiger zu betreiben - zum Vorteil von Gesellschaft, Umwelt und Industrie. Seit Gründung der Forschungsvereinigung im Jahr 1956 hat die FVV mehr als 500 Mio. Euro in 1.200 Forschungsprojekten investiert.

14.12.2020

Neuer Effizienzmotor: Forscher steigern...

 
06.11.2020

Schneller Druckanstieg: FVV verstärkt...

 
09.10.2020

Expertengremium veröffentlicht...

 
Aktuelles Presse
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Bildquelle: LUH, TUC

FVV-Projektbericht | Turbomaschinen (MTZ 02/2021)

Thermische Beeinflussung des ATL-Gesamtsystems unter Berücksichtigung der gekoppelten Lagerstellen

Modellbasierte Berechnungswerkzeuge dienen der frühzeitigen Designbewertung. Der sinnvolle Einsatz ist nur dann möglich, wenn thermodynamische Vorgänge realitätsnah abgebildet werden können, für die ein ausreichend tiefgehendes Verständnis erforderlich ist. Daher erfolgten im Rahmen des FVV-Vorhabens „Thermisch beeinflusste ATL-Lagerreibung“ (FVV-Nr. 1238) an der Leibniz Universität Hannover (LUH) und der Technischen Universität Clausthal (TUC) Untersuchungen der Vorgänge an den Lagerstellen und den Wärmestrommechanismen innerhalb eines Pkw-Turboladers.

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Bildquelle: IFA

FVV-Projektbericht | Emission & Immission (MTZ 01/2021)

Untersuchungen zur Ablagerungsbildung und ‑zersetzung aus Harnstoff in SCR-Systemen

Langfristige Zuverlässigkeit und hohe Umsätze sind die Hauptkriterien bei der motorischen Abgasnachbehandlung mit selektiver katalytischer Reduktion durch eine Harnstoff-Wasser‑Lösung. Ungünstige Betriebsbedingungen können hier zur Bildung von Ablagerungen führen, die die Systemeffizienz verringern. Im FVV-Projekt Nr. 1262 wurde am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Technischen Universität Wien (TUW) deshalb auf fundamentale Art experimentell und numerisch die Bildung von Ablagerungen untersucht.

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Ideenplattform und Innovationsnetzwerk

Europa ist die größte Fabrik für Wissen, Ideen und Innovationen weltweit: Rund ein Drittel der weltweiten Produktion an Know-how und innovativen Produkten kommt von Ingenieuren und Forschern aus der EU. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit vereint die besten Köpfe und Ideen. Sie macht den Unterschied. Globalisierung ‒ klimaneutrale Wirtschaft ‒ Energiewende im Verkehr ‒ Mobilität von Morgen. Das sind nur einige Beispiele für die Zukunftsaufgaben, die es zu lösen gilt. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern in Europa und der Welt.

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